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Die Geldmarie

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Vergleich Strompreis Österreich Oktober 2014


Strompreise stabil, Franz Extrem beim Strompreisvergleich wieder vorne

Auch wenn die Energie Allianz Austria (EAA) zuletzt die Strompreise für den Osten (EVN, Wien Energie und Energie Burgenland) gesenkt hat (die EVN hat dafür die Grundgebühren kräftig erhöht) - die Strompreise in Österreich sind in den meisten Fällen immer noch deutlich zu hoch und ein Stromanbieterwechsel zahlt sich nach wie vor aus.

Wie schon im 3. Quartal 2014 war auch im aktuellen Quartal das Produkt "Franz Extrem" der E-Werke Göstling nicht zu schlagen und war in 8 von 9 Bundesländern Geldmarie-Testsieger.

Franz Extrem weiter sehr billig

Abgefragt wurde wieder ein jährlicher Stromverbrauch von 5.000 kWh ohne Neukundenrabatte (um den Preis nicht zu verfälschen) - Franz Extrem lag mit den gleichen Preisen wie noch vor 3 Monaten in fast allen Landeshauptstädten vorne.

Einzig in Graz wurde My Electric mit 755,17 Euro Sieger - immerhin 173,19 Euro günstiger als z.B. die Energie Graz.

Auch in Klagenfurt macht sich ein Wechsel zu Franz Extrem extrem bezahlt: Immerhin 184,68 Euro spart man dort gegenüber dem Stadtversorger.

Den größten Unterschied haben wir in Linz festgestellt, wo Franz Extrem mit 754,74 Euro auch den günstigsten Strom in allen 9 Hauptstädten hat. Dafür ist die Differenz zum Stadtversorger Linz Strom mit 244,20 Euro auch gleich ziemlich gewaltig.

Besonders teuren Strom gibt es (ob der hohen Netzkosten) in Wien: Mit 807,25 Euro ist Franz Extrem zwar der Bestbieter und deutlich billiger als die Wien Energie, der Wiener Strom ist aber der teuerste Strom in Österreich.

Auch Ökostrom ist in Sachen Preisen immer eine Option: So kommen Sie z.B. in Wien mit dem oekostrom-AG-Produkt oekostrom flex (ein Floatertarif) derzeit deutlich günstiger als mit der Wien Energie, welche (naturgemäß, da kann die Wien Energie gar nichts dafür) einen sehr hohen Anteil an grauen Strom hat.

Strom derzeit zu teuer

Nach wie vor wäre bei wohl allen Stromanbietern eine deutlich Preissenkung drin. Da aber so manche Unternehmen (z.B. Verbund, EVN, Wien Energie) Fehlinvestments (z.B. im Ausland bzw. in thermische Kraftwerke) kräftige Verluste kompensieren müssen und sich der Rest der Anbieter über ein nettes Körberlgeld freut, tut sich hier leider noch sehr wenig.

Vielleicht wartet die Branche ja auch noch auf die nächste VKI-Strompreis- und Gaspreisaktion, welche heuer den Markt schon kräftig aufgemischt hat...

Bei Großhandelspreisen von derzeit zumeist unter 40 Euro MWh ist noch einiges nach unten drin...bitte danke!;-)

Den aktuellen Vergleich der Strompreise in den Landeshauptstädten Österreichs gibt es hier zu finden: Strompreisvergleich Österreich.

Und hier gibt es noch die Bestbieter bei Ökostrom nachzulesen: Preisvergleich Ökostrom, grüner Strom

Geldmarie-Linktipps:

Ad hoc-Meldung - Oktober 2014
Zuletzt verändert: 07. 10. 2014, 15h07