CMS Login
Unsere Werbedienste verwenden Cookies und geben über dich gewonnene Informationen auch an Dritte weiter.
Durch das Benutzen dieser Seite erklärst du dich damit einverstanden. Hinweis entfernen

Die Geldmarie

Das unabhängige Finanzportal

Tipps und Tricks rund um die Marie

Rubriken

Wiener Immobilienmarkt 2015


Wiener Immobilienmarkt bleibt 2015 attraktiv und sicher

Der Wiener Immobilienmarkt ist und bleibt -aller Voraussicht nach- für Anleger höchst interessant. Die Ausgangssituation: Zigtausende Wohnungen fehlen, die Miet- und Kaufpreise ziehen immer weiter an und damit steigen die Erträge der Investoren. Während Banken in Europa sogar über Negativzinsen nachdenken, wird die österreichische Bundeshauptstadt für Immobilieninvestoren immer interessanter.

Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Die Miet- und Kaufpreise steigen seit Jahren konstant an. Die Nachfrage am Wohnungsmarkt tut es den Preisen gleich und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Laut der jährlichen Mercer-Studie ist Wien seit Jahren weltweit die lebenswerteste Stadt und Medienberichten zu Folge bleibt der Bevölkerungswachstum in Wien auf Jahrzehnte ungebrochen.

Vorsorgewohnungen als berechenbare Anlage

Wer bei Geldanlagen über sichere und rentable Investitionen auf Jahrzehnte nachdenkt, für den könnten aufgrund der oben beschriebenen Ausgangssituation eine oder mehrere Vorsorgewohnungen durchaus interessant sein. Beim ältesten Anbieter dieser Anlageform Österreichs finden Sie eine Definition des Begriffs Vorsorgewohnung Externer Link.

Kurz auf den Punkt gebracht: Es handelt sich um eine Wohnung, die man nicht kauft, um darin zu wohnen, sondern welche man vermietet. Die Mieteinnahmen bringen dem Eigentümer Erträge. Zudem verwandelt man einen Geldwert (Der Betrag, um den man die Investition tätigt) in einen Sachwert (die Wohnung).

Ein solcher Sachwert hat natürlich Vor- und Nachteile: Der Vorteil ist eine gewisse Krisensicherheit. Schließlich behält die Wohnung in jedem Fall einen Wert - fast egal, was am Finanzmarkt passiert. Der Nachteil liegt an einer Gebundenheit. Schließlich kann man auf den Wert der Wohnung nicht jederzeit zugreifen. Es dauert seine Zeit, bis ein Sachwert wieder in einen Geldwert zurückverwandelt wird. Und hat man wenig Zeit, muss man aufgrund der schlechten Verhandlungsposition beim Verkauf vielleicht einige Abstriche machen.

Wie funktioniert ein solches Immobilieninvestment?

Das Konzept einer Vorsorgewohnung basiert genau auf diesen beiden Säulen: Mieteinnahmen als Rendite und Wersteigerung des Sachwerts. Laut Statistik Austria betrug die Inflation im Jahr 2013 zwei Prozent. Gleichzeitig lag die durchschnittliche Wertsteigerung einer Vorsorgewohnung bei 7,28 Prozent - also deutlich über der Inflation.

Ausgehend von den statistischen Durchschnittszahlen bei einer 50-Quadratmeterwohnung bedeutete dies:

  • Einkaufspreis Ende 2012/Anfang 2013: 141.424 Euro
  • Verkaufswert Ende 2013/Anfang 2014: 151.716 Euro
  • Wertsteigerung: 7,28 Prozent oder 10.292 Euro

Ebenso lässt es sich vereinfacht mit den Mieteinnahmen als Rendite berechnen. Drei bis 3,5 Prozent Rendite waren im gleichen Zeitraum durchaus realisitisch:

  • Beispielhafter Wohnungspreis: 200.000 Euro
  • Beispielhafter Mietpreis: 600 Euro
  • jährliche Mieteinnahmen: 7.200 Euro (= Rendite von 3,6 Prozent)

Diese beiden Rechenbeispiele sind fiktiv, basieren aber auf Werten, die von Anbietern und Käufern von Vorsorgewohnungen im Jahr 2013 tatsächlich erzielt wurden. Für 2014 liegen aktuell noch keine Zahlen vor, allerdings bestätigen die steigenden Kauf- und Mietpreise für Wohnungen in Wien den Fortbestand solcher Wertsteigerungen und Ertragsmöglichkeiten.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Ein Immobilieninvestement stellt für viele eine der größten Ausgaben des Lebens dar. Ein Fehler könnte sich demnach bitter rächen. Daher sollten Sie beim Kauf einer Vorsorgewohnung vor allem auf diese drei Eckpunkte achten:

  • Lage:Die Lage einer Wohnung ist entscheidend. Setzen Sie auf Gebiete mit guter Infrastruktur und Wohnqualität.
  • Größe:Achten Sie darauf, dass Ihre Vorsorgewohnung der größten Nachfrage entspricht. Zum Beispiel ist die Nachfrage nach einer 300 Quadratmeter Penthouse-Wohnung deutlich geringer als nach der klassischen 2-Zimmer-Wohnung. Zweitere ist ganz schnell wieder vermietet, während Sie bei der Penthouse-Wohnung unter Umständen Monate nach Mietern suchen müssten.
  • Anbieter:Auch im Baugeschäft gibt es schwarze Schafe. Achten Sie daher auf einen renommierten Anbieter, den es schon länger gibt. Diese wird es vermutlich auch noch morgen geben. In Medien tauchen immer wieder Berichte über Wohnungskäufer auf, deren Wohnungen von kurzlebigen Firmen nie fertiggestellt wurden. Die Käufer verloren dabei viel Geld.
Ad hoc-Meldung - Jänner 2015
Zuletzt verändert: 07. 01. 2015, 07h50