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Die Geldmarie

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Payback legt auch in Österreich erfolgreich los


Payback.at via DM und Fressnapf gut gestartet

Am 3.5. legte in Österreich das Bonuspunkteprogramm von Payback Österreich (Payback Austria GmbH) los - und mit DM und Fressnapf hat man sich auch gleich 2 starke Partner für den Start geholt. In Deutschland ist Payback (seitens der Mutter Payback Gmbh aus München) schon länger erfolgreich unterwegs und ist dort auch in vielen Supermärkten schon angekommen.

Wenige Tage nach dem Start waren angeblich schon über 500.000 Kunden via DM bei Payback gelandet - kein Wunder, DM hatte davor schon eine Rabattsammelkarte am Start, die nun in das Payback-System integriert wird. Auch via Fressnapf wird es wohl viele neue Kunden geben - die Tierbesitzer wurden seitens Fressnapf bisweilen eher nur mit Sammelpunkten für ihre Treue honoriert.

Ab August steigt auch BP bei Payback.at ein, wer also häufig zum DM geht, für die Viecherln beim Fressnapf einkauft und dazu auch noch bei BP tankt, kann dann mit einer Karte überall Punkte sammeln. Die Karte kann man einfach online beantragen, natürlich gibt es auch eine Smartphone-App seitens Payback.

Für 200 gesammelte Punkte (ab dann kann man einlösen) gibt es 2 Euro Rabatt, bei DM erhält man derzeit für 1 Euro Einkaufswert einen Punkt (also 1% Rabatt), beim Fressnapf gibt es für 2 Euro einen Punkt (also 0,5%), bei BP wird dann für 2 Liter Kraftstoff (ca. 2,50 Euro) ein Punkt gutgeschrieben.

Überschaubare Rabatte, die sicher der Stammkundenbindung dienen, jedoch nicht zum Mehreinkauf verleiten sollten!

Auch online kann man sich via Payback da und dort ein paar Cent sparen (was sich im Laufe eines Jahres auch zu Euronen entwickeln kann) - so sind Otto, universal, oeticket, Ebay, Expedia.at und weitere Unternehmen auch schon mit von der Partie. Auch Coupons bzw. Prämienaktionen sind abrufbar.

Auch schon angekündigt: Burger King, Nordsee oder Austrian.

In Summe sicher keine unbrauchbare Sache für Konsumenten, die in besagten Geschäften oder Onlinestores auch ab und an einkaufen - man sollte hier aber immer bedenken, dass solche Rabattprogramme immer der Kundenbindung dienen und man damit vielleicht auch häufiger (oder gar mehr) dort einkaufen geht...

Darüber hinaus gibt es auch Bedenken seitens Verbraucher- und Datenschützer: Immerhin kann man mit den Daten ein wunderbares Konsumprofil des Benutzers anfertigen.

Das gilt aber natürlich auch für andere Stammkundenprogramme - Payback.at ist im Vergleich mit anderen Programmen in Sachen teilnehmende Unternehmen sicher eine sehr interessante Adresse.

Geldmarie-Linktipp:

Ad hoc-Meldung - Mai 2018
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Zuletzt verändert: 11. 05. 2018, 21h05