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Die Geldmarie

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Dauerauftrag


Der Dauerauftrag - ideal für gleichbleibende Zahlungen

Der Dauerauftrag ist eine mögliche Form, wie man eine regelmäßige Überweisung via Girokonto tätigen kann. Wie der Name schon verrät, wird ein Dauerauftrag für Zahlungen eingerichtet, die dauerhaft sind. Die Höhe des Betrages bleibt dabei immer gleich (kann aber vom Auftraggeber natürlich nach einiger Zeit auch geändert werden).

Beim Dauerauftrag werden folgende wesentliche Parameter definiert:

  • Name des Empfängers
  • IBAN (Kontonummer) und BIC des Empfängers
  • Betrag (dieser bleibt bis zu einer eventuellen Änderung immer gleich)
  • Eventueller Verwendungszweck

Sinnvoll und bequem ist der Dauerauftrag, wenn es sich also um gleichbleibende, periodische (z.B. monatliche) Zahlungen handelt, die sich maximal 1x im Jahr ändern (d.h., man muss dann auch den Dauerauftrag ändern).

Es kann allerdings auch ein Aussetzen der Zahlungen definiert werden (zum Beispiel: im den Monaten April, August und Dezember keine Durchführung). Auch quartalweise, halbjährliche oder jährliche Zahlungen können via Dauerauftrag erledigt werden.

Geldmarie-Tipps:

Dotation von Sparbüchern, Bausparverträgen, Mietenzahlungen, Unterstützungen etc. können durchaus zeitsparend mittels Dauerauftrag überwiesen werden. Erkundigen Sie sich vor Abgabe eines Dauerauftrages über die anfallenden Kontogebühren (in den meisten Paketlösungen sind die Daueraufträge inklusive).
Bei hohen Buchungsgebühren am Konto kann das Ansparen von kleinen Beträgen auf Sparbücher durch mehrere Daueraufträge durchaus unattraktiv werden.

Im Gegensatz zur Lastschrift (auch in den Formen/Bezeichnungen "Einziehungsermächtigung", "Einziehungsauftrag", Abbuchungsauftrag", "Abbucher") liegt beim Dauerauftrag die Aktivität beim Zahlenden.
Ein bereits überwiesener Dauerauftrag kann allerdings nicht mehr rückgebucht werden (wie bei einer Zahlungsanweisung/Überweisung) - also rechtzeitig auf das Storno achten, wenn der Zahlungsgrund wegfällt. Stornieren Sie demnach Daueraufträge rechtzeitig - idealerweise schon mindestens eine Woche vor Durchführung.

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Zuletzt verändert: 19. 12. 2018, 12h21