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Die Geldmarie

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Crowdinvesting-Index-Austria der Geldmarie


CIA - Der Crowdinvesting-Index der Geldmarie

Schon seit 2013 (also von Anfang an) testet die Geldmarie Crowdinvesting in allen Formen: Selbstverständlich mit Kleinbeträgen und gut gestreut. Denn insbesondere bei neuen Investmentformen sollte man -trotz aller Euphorie- sich einmal zuerst an die Materie rantasten und nur verschmerzbare Beträge investieren.
Gesagt, getan.

Anfang 2019 stellte die Geldmarie fest, dass es zu nahezu allen Anlagemöglichkeiten Statistiken, Zahlen bzw. einen Index gibt. Beim Crowdinvesting hat sich diesbezüglich allerdings bisweilen noch nichts getan - also warum nicht selbst einen Index berechnen: Immerhin gibt es schon gut gestreute Investments in viele Projekte. Anfangs noch ausschließlich in equity-based-Fundings (=als Unternehmensbeteiligung), später bzw. auch aktuell ziemlich häufig in Immobiliencrowdinvestings.

Und so resultierte nach 6 Jahren "reinschnuppern" schon ein Echtgeldtest, der durchaus repräsentativ für die Branche sein kann und ab Jänner 2019 auch als Index dargestellt wird: Der Crowdinvesting-Index-Austria der Geldmarie, kurz "CIA";-)

Crowdinvesting Index Austria der Geldmarie:

März 2019: 98,27x

Februar 2019: 98,27-

Jänner 2019: 100,00

Update: 23.2.2019

Methodik/Berechnungsgrundlage/Erklärung:

Ausfälle 2019: 350 Euro (2 Projekte), Erträge 2019: 101,84 Euro, Minus: 248,16 Euro

Ausgangsbasis sind 100% des schon investierten und vorhandenen Echtgeldvolumens von 14.340 Euro per 1.1.2019, welche sich auf 53 Projekte (fast alle aus Österreich, die meisten Investments zwischen 100 und 500 Euro) verteilen.
Davon entfallen 47% (6.750 Euro) auf Immobiliencrowdinvesting-Projekte, was in etwa auch dem bisherigen Verhältnis seit 2013 entspricht. 2019 wird (ob nunmehr deutlich höherer Anteile beim Immobiliencrowdinvesting) das Immobilienvolumen auf ca. 55% angehoben.

Das Gesamtvolumen wird (zwecks seriöserer Berechnung) in etwa konstant gehalten, bei Pleiten bzw. Rückzahlungen oder Exits wird am Jahresanfang des Folgejahres entsprechend nachgekauft.

Laufende Gewinne oder Ausfälle (=Insolvenzen) werden jeweils am Anfang des nächsten Monats bzw. knapp vor Monatsende zur Indexberechnung herangezogen.

Steigt der Index z.B. von 100,00 auf 101,50 so wäre dies ein Zugewinn von 1,5 Prozent, fällt dieser z.B. auf 99,00, wäre dies ein Minus von einem Prozent.

Schon länger gibt es übrigens die ähnliche Rubrik Zahlt sich Crowdinvesting aus?, die Grundlage für die Indexberechnung ist/war. Dort zeigt sich, dass die ersten 6 Jahre für die Geldmarie ein Minus brachten (einige Ausfälle) - mit dem einen oder anderen Exit bzw. mit den immer mehr werdenden Erträgen sollte sich das aber über die Jahre aufholen lassen.

Zuletzt verändert: 22. 03. 2019, 08h50