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Die Geldmarie

Das unabhängige Finanzportal

Tipps und Tricks rund um die Marie

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Anlagetipps - aktuelle Tipps für Anleger und Investoren


Die aktuellen Anlagetipps der Geldmarie für April 2019

Immer wieder und immer öfter wird die Geldmarie gefragt: "Wie würdest eigentlich du dein Geld derzeit anlegen"?

Darauf gibt es natürlich keine Standardantwort (außer: "sicher nicht mehr am Sparbuch") - denn die Lebensumstände, die Lebensplanung bzw. auch die Risikobereitschaft bzw. die finanziellen Möglichkeiten der Fragenden unterscheidet sich in der Regel wie Tag und Nacht.

Insbesondere die Risikobereitschaft ist bei Anlageentscheidungen immer wesentlich - und auch die unbedingte Pflicht, nicht alles auf eine Karte zu setzen um nicht früher oder später einmal aus dem Renditetraum bitter zu erwachen...

Um Ihnen eine Orientierungshilfe zu geben, welche Anlagemöglichkeiten (in verschiedenen Risikoklassen unterteilt) die Geldmarie persönlich gerade besonders attraktiv findet, sind folgend aktuell interessante Anlagemöglichkeiten zu finden.

Bitte beachten Sie dabei, dass sich auch die Geldmarie schon ab und an in Einschätzungen irren kann - für Kursverluste bzw. Ausfälle etc. können wir natürlich keine Haftung übernehmen (wiewohl Sie natürlich auch den Gewinn nicht teilen müssen;-).

Stand und Erfassung: 29.3.2019

Anlageklasse 1 - Sicheres Sparen mit brauchbaren Zinsen

Sparen mit Sparbüchern ist schwer out - kaum gibt es seitens Filialbanken halbwegs brauchbare Angebote für Kapitalsparbücher und Co. Auch Bausparen bringt nur noch Erträge um rund 1% (oder weniger) - und das auf längere Laufzeiten. Schwupp, schon frisst das die (sogar wieder leicht steigende) Inflation auf.

Tagesgeld und Festgeld (Infos dazu in den Rubriken) sind dieser Tage für modernere Sparer angesagt - achten Sie dabei primär darauf, dass dabei zumindest die europäische Einlagensicherung (100.000 Euro) gegeben ist, das ist aber ohnehin fast immer der Fall.

Aktuell drängen sich beim Tagesgeld mit Neukundenaktionen nach wie vor die ING DiBa mit 2,00% (bis 25.000 Euro Einlage auf 4 Monate) und die DADAT mit mit 1,25% (4 Monate fix, bis 100.000 Euro!) auf. Neu dabei mit Neukundenaktion ist seit März auch die Santander, welche 1,35% fix auf 4 Monate bietet. Beachten Sie bei Neukundenaktionen, dass hier die Zinsen aber immer nur auf eine bestimmte Zeit garantiert werden und der Zinssatz nach dieser Garantiezeit dann ziemlich deutlich nach unten rutscht!

Beim Festgeld stechen aktuell Angebote von Weltsparen (internationale Festgeldanlagen) hervor, die auf 12 Monate Bindung immerhin 1,15-1,25% Zinsen bringen. Gute Festgeldangebote mit heimischer Einlagensicherung und fast 1% Zinsen gibt es z.B. derzeit bei der Kommunalkredit Invest, der Addiko Bank und der Austrian Anadi Bank.

2019 (und wohl auch noch länger) sind weiterhin niedrige Sparzinsen zu erwarten: Für täglich fällige Gelder gibt es wohl kaum mehr irgendwo 1% (außer bei befristeten Neukundenaktionen), längere Bindungen für Festgeld sollte man derzeit eher unterlassen - eine wirkliche Zinswende ist zwar nicht in Sicht, erste Zinssatzanhebungen haben aber zuletzt verdeutlicht: Es geht wohl eher wieder leicht bergauf mit den Zinssätzen.

Wer beim Tagesgeld und beim Festgeld immer auf dem Laufenden sein möchte und auch eine händisch gepflegte Seite hiefür sucht, ist beim Geldmarie-Ableger Tagesgeld-Festgeld.at (siehe Linktipps) immer gut und (wöchentlich) aktuell aufgehoben.

Geldmarie-Linktipps - Sparen mit Einlagensicherung, gute Zinsen:

Anlageklasse 2 - Relativ sichere Anlagen mit guten Zinsen

Hier möchten wir Sie auf unsere Rubrik neue Unternehmensanleihen aufmerksam machen - aufgrund der langen Niedrigzinsphase sind im Anleihensegment derzeit nämlich nur Corporate Bonds ab und an eine Überlegung wert.

Publikumsanleihen sind aber auch 2019 leider nur selten zu finden, ab und an gibt es aber immer wieder welche. Daher ein Bookmark (Lesezeichen) der genannten Seite setzen und ab und an vorbeisehen bzw. regelmäßig Geldmarie lesen - über neue (halbwegs attraktive) Publikumsanleihen berichten wir fast immer im Ad-hoc Bereich oder auch auf Facebook. Meiden Sie derzeit aber sicherheitshalber sehr lange Laufzeiten bei Anleihen - so die Zinsen wirklich steigen, wäre das nämlich dann nicht so fein, insbesondere wenn man zwischendurch aussteigen möchte.

Natürlich ist bei Anleihen auch ein Totalverlust möglich - achten Sie daher auch auf die gute Bonität solcher Unternehmen und kalkulieren Sie mit ein, dass bei längeren Laufzeiten die Bilanzen von Unternehmen auch einmal kippen können. Im Normalfall gilt: Je höher die Zinsen, desto höher das Risiko...

Diesbezüglich ziemlich solide sollten hier die dauerhaft zu habenden Anleihen von Spar sein - bei kurzen Laufzeiten fahren Sie aber mit Tagesgeld oder Festgeld im Normalfall besser bzw. sicherer. Auf 5 Jahre zahlt Spar derzeit immerhin 1,25 Prozent - da kann derzeit kaum ein Festgeldangebot aus Österreich mit. Aber es handelt sich dabei ja auch um eine Anleihe...

Ein Lieblingsthema der Geldmarie ist auch der Peer-2-Peer-Kredit (Kredite von Privat an Privat) - Infos dazu erhalten Sie hier: Kredite von Privat - P2P-Kredite.

Sehr interessante sind hier derzeit z.b. 2 Portale aus dem Baltikum: Sowohl Mintos als auch Bondora bieten hochverzinste Kredite (zumeist in den ehemaligen Ostblockstaaten) an, an welchen man sich mit Kleinstsummen beteiligen kann. Bei Bondora liege ich (mit Kleinstsummentest) nach über 2 Jahren bei 11-12 Prozent Performance (das wird aber ob zu erwartender Ausfälle noch weiter nach unten gehen), bei Mintos ist der Test im Mai 2017 gestartet (dort scheint die Bonität der Kreditnehmer besser, die Renditen könnten aber auch kleiner ausfallen) und aktuell liegt die Rendite bei ca. 10%. Auch hier werden aber noch sicher Ausfälle kommen. Wer sich dafür interessiert (Restrisiko natürlich vorhanden!): Siehe Linktipps, vielleicht einmal mit Kleinbeträgen testen und selber Erfahrungen sammeln und Strategien testen.

Neu in dieser "Geldmarie-Anlageklasse": Crowdinvesting in Bestandsimmobilien. Hier ist das Risiko deutlich geringer (wiewohl vorhanden!) als bei normalen Immobilien-Crowdinvestings (siehe Anlageklasse 3). Das Objekt besteht schon und erzielt normalerweise auch schon laufende Mieteinnahmen - Neubauten müssen hingegen erst einmal errichtet werden und darüber hinaus Mieter finden. Bei Rendity (siehe Linktipps) kann man sowohl in Neubauprojekte oder Sanierungen als auch in Bestandsimmobilien investieren. Klarerweise gibt es da (ob des geringeren Risikos) auch etwas niedrigere Zinsen als bei Neuprojekten - die meisten Anleihen (auch nicht risikolos!) und alle Sparvarianten werden aber klar geschlagen. Auch dagobertinvest hat nunmehr solche Bestandsimmobilien im Angebot.

Geldmarie-Linktipps - Sparen mit (ein) wenig Risiko

Anlageklasse 3 - Mittleres Risiko, interessante Ertragschance

Dem Investment via Crowdinvesting mittels nachrangiger Darlehen (=keine Unternehmensbeteiligung, ähnlich wie Corporate Bonds, zumeist KMU) sei die mittlere Anlageklasse derzeit gewidmet. Gegenwärtig bieten fast alle Crowdinvestingportale diese Anlageform an.

Das Ausfallsrisiko solcher Investments ist natürlich deutlich höher als bei Corporate Bonds großer Betriebe - die dafür gebotenen Zinsen (und oft auch Naturalleistungen) könnten aber durchaus eine Bereicherung für ein gemischtes Portfolio darstellen. Sehen Sie sich das einfach selber an, wieweit das für Sie persönlich interessant sein kann. Je länger es das Unternehmen schon gibt, desto sicherer ist wohl auch die Anlage - Start-Up's bergen auch bei der Variante "Nachrangdarlehen" ein sehr hohes Risiko in sich! Eine breite Streuung der Anlagesumme ist hier aber wohl kein Fehler - die Branche ist einfach noch zu jung, um verlässliche Daten in Sachen Ausfallsquote zu haben.

Bei Immobilienprojekten (derzeit auch in Österreich gewaltig im Vormarsch) wird es aber wohl weniger Ausfälle geben als bei "frischen Erfindungen aller Art". Mehr zum Thema hier: Crowdinvesting in Immobilien. Das Immobilien-Crowdfunding erlebt jedenfalls aktuell einen gewaltigen Boom, 2018 waren rund 3 Viertel des heimischen Crowdinvestingvolumens (gesamt rund 40 Mio. Euro) Immobilien-Crowdinvestings. 5% bis 8% bei Laufzeiten von 1-4 Jahren werden hier aktuell bei den heimischen Portalen geboten - sehr verlockend - aber natürlich nicht risikolos. Eine hohe Streuung (in viele Projekte) von Kleinbeträgen wäre da sicher zu empfehlen!

Durchaus interessant (und auch neu im kleinen Echtgeld-Test der Geldmarie) auch ein Portal aus Lettland: EstateGuru finanziert via Crowdlending im Baltikum sehr gut verzinste und grundbuchbesicherte Immobilienkredite aller Art, ab 50 Euro ist man dabei (siehe Link). Die Ausfallswahrscheinlichkeit ist dort sogar (scheinbar) geringer als bei den heimischen Projekten (bei denen sich die Bank die Sicherheiten schnappt und die Crowd für das Risikokapital sorgt), die Zinsen liegen sogar noch etwas höher als bei uns. Das erste Jahr Test verlief bei EstateGuru im Echtgeldtest bisweilen ohne Ausfälle - aber auch hier wird erst die Zeit weisen, wie erfolgreich dieses Anlagemodell ist und ob die Sache im Baltikum auch den einen oder anderen Haken hat.

Beachten achten Sie beim Crowdinvesting undbedingt darauf, dass hier oft auch hochriskantes Beteiligungskaptial aufgenommen wird - solche Projekte sind dann natürlich deutlich riskanter (siehe Anlageklasse 5)! Gute Streuung bzw. Kleinbeträge pro Projekt machen hier Sinn!

Geldmarie-Linktipps - Nachrangdarlehen Immobilien (Auswahl)

Anlageklasse 4 - Anlegen mit konservativen Aktien, Fonds

2018 war hingegen ob internationaler Unsicherheiten (Trump, Russland, Italien, Frankreich, Weltwirtschaft etc.) am Aktienmarkt ziemlich mies, der heimische ATX verlor im Jahresvergleich fast 20%. Und das trotz feiner Zahlen der meisten ATX-Unternehmen...

Der "Heimmarkt" Wien erscheint mir gegenwärtig deutlich unterbewertet, wird aber auch 2019 den internationalen Börsen folgen. Da und dort ergibt sich aber durchaus die Chance, günstig Qualität einzukaufen...

Einige interessante Aktien aus Wien, die (bei gutem Börsenklima und solider Entwicklung des Unternehmens) demnächst bzw. mittelfristig gut laufen könnten:

  • Post - noch günstiger Einstiegskurs, weiterhin hohe Dividendenrendite, recht krisensichere Aktie, stark wachsendes Paketgeschäft überkompensiert Rückgänge beim Brief, DHL-Geschäfts-Übernahme in Österreich in Aussicht. Riskant: Amazon mit Selbstzustellung von Paketen + Probleme mit einer Beteiligung in der Türkei...
  • FACC - der Flugzeugzulieferer hat nach wie vor enormes Potenzial nach oben - ist aber natürlich sehr konjunkturabhängig. Gibt es keine Delle im derzeit boomenden Flugzeuggeschäft, hat die Aktie auch bei schwachen Börsen noch Luft nach oben. Derzeit sehr billig zu haben - gute Nerven sind bei dieser äußerst volatilen Aktie aber weiterhin Voraussetzung für einen Kauf...
  • Telekom Austria - solide Zahlen für den Exmonopolisten sowie eine sich abzeichnende Bereinigung des (zu intensiven) Marktdrucks. So auch die Beteiligung in Weißrussland keine Währungsabwertungen mit sich bringt, sieht das derzeit gar nicht so übel aus. Aktuell scheint die Aktie unterbewertet - hängt auch mit einer hohen Markenwertabschreibung zusammen, welche gerade läuft und die Zahlen belastet.
  • Erste Group Bank - hat im Vorjahr sehr gut verdient und ist derzeit (nach Rückschlägen) noch immer ziemlich günstig bewertet. Das Risiko eines Weltwirtschaftsabschwungs ist aber bei Banken natürlich immer evident, Panik am Markt ist bei Banken immer zuerst zu sehen...
  • OMV - derzeit noch immer recht günstig zu kriegen, 2018 sprudeln die Umsätze und Gewinne fein, ein Ölkurs von deutlich über 60 Dollar könnte auch 2019 für einen feinen Geschäftsgang sorgen. Derzeit sehr expansiv (viele Zukäufe) unterwegs.
  • Uniqa - Gutes Geschäftsjahr 2018, hohe Dividende - auch wenn Versicherungen derzeit weniger im Trend liegen sind hier Kurse unter 10 Euro wohl kein zu großes Einstiegsrisiko.

Auch Aktien der oekostrom AG (die nur außerbörslich gehandelt werden, was zwar etwas mühsam ist, aber immerhin Depot- und Spesen spart) bleiben weiter auf meiner Einkaufsliste - die oekostrom AG hat nach vielen schlechten Jahren nun schon länger die schwarzen Zahlen erreicht, ist ausgezeichnet aufgestellt (Erträge im Endkundensegment plus mit Windkraftanlagen) und immer noch deutlich unterbewertet (lange Zeit hoher Verkaufsdruck von Leuten, die die Geduld verloren haben). Sich hier ein paar Stücke um 120-125 Euro zu kaufen (Kurse sind zuletzt schon deutlich angezogen), ist mittel- und langfristig wohl kein Fehler. Die Geldmarie hat sich schon länger mit oekostrom-AG-Aktien eingedeckt und wird wohl auch weiterhin ab und zu zuschlagen...

Weitere "green Investments" außerhalb der Börse: WK Simonsfeld, W.E.B Windenergie - beides Windkraftbetreiber mit Rückenwind, wiewohl der Wind 2018 eher unterdurchschnittlich geweht hat. Insbesondere die WK Simonsfeld scheint mir noch immer etwas unterbewertet (hat aber zuletzt auch schon fest zugelegt). Die Zahlen für 2018 werden zwar da und dort keine Rekordzahlen sein, weht der Wind aber 2019 nur durchschnittlich und erholen sich die Strompreise weiter, ist die Zukunft dieser Unternehmen sicher eine hellgrüne;-)

Wer sich nicht in Direktinvestments wagt, könnte sich z.B. recht spesengünstig mit Fonds via Fonds-Supermarkt.de (siehe Tipp) eindecken - hier sollte man natürlich auch genau wissen, worin man investiert, Grundwissen über Fonds (auf der Geldmarie als eigene Rubrik vorhanden) sollte man schon besitzen.

Im Test der Geldmarie (seit ca. 3 Jahren laufend) recht erfolgreich: Die Anlage in Fonds via vaamo. Risikobereitschaft wählen und einfach anlegen lassen: Bisweilen mit 2-6% Ertrag p.a, 2018 gab es aber (fast logischerweise) auch hier ein Verlustjahr.

Geldmarie-Linktipp - Fonds

Anlageklasse 5 - Risikoanlage mit Crowdinvesting

Zumindest 4 von 5 Projekten im Equity-Based-Crowdinvesting werden wohl die ersten 5-10 Jahre nicht überleben (einige fette bzw. auch dubiose Pleiten gab es schon, weitere sind jedenfalls noch zu erwarten) - dafür könnte aber das fünfte Geschäftsmodell in die deutlich schwarzen Zahlen führen und damit die Beteiligung am Unternehmen zur wirlich lohnenden Sache machen...

Die Erfahrungen mit Crowdinvesting in Österreich sind diesbezüglich noch endenwollend (erst seit 2013 ging es diesbezüglich richtig los) - nachdem die Banken aber derzeit noch immer eher wenig Risikokapital vergeben, suchen immer mehr Start-Ups Mezzanine-Kapital via Crowdinvesting. Und erhalten dies (oft auch für die Geldmarie ziemlich überraschend...) zumeist auch.

Crowdinvesting mit Unternehmensbeteiligung ("equity-based") wurde aber seit 2015 stark zurückgefahren - gegenwärtig werden zumeist Nachrangdarlehen angeboten, die aber oft auch eine Gewinnkomponente (die erst bei Erreichen gewisser Ziele schlagend wird) als "Zuckerl" eingebaut hat. Nur etwas für ganz Mutige - aber diesen gehört ja bekanntlich die Welt. Wiewohl (noch ein "blöder Spruch"): Prüfet, wer sich ewig/lange bindet...

Leider ein ziemlicher Nachteil beim Crowdinvesting: Die Bewertungen der Unternehmen sind oft ziemlich abenteuerlich (zu hoch), die bisherigen Zahlen von Start-Up's in der Regel noch nicht sehr aussagekräftig und die Pläne bzw. Zahlen/Prognosen der Start-Up's oft nicht das Papier wert, auf welchem sie geschrieben stehen...

Darum schnuppert die Geldmarie hier auch nur mit kleineren Beträgen rein und hat für Sie auch eine Rubrik mit (eigenen) Zahlen befüllt: Zahlt sich Crowdinvesting aus? Ein Geldmarie-Praxistest Das schaut zwar derzeit noch schlecht aus - sollte aber in den nächsten Jahren ins Plus drehen...

Viel mehr zum Thema und alle heimische Portale bzw. laufenden Angebote finden Sie in unserer umfangreichen Rubrik Crowdinvesting

Zuletzt verändert: 29. 03. 2019, 08h40