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Die Geldmarie

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Anlagetipps - aktuelle Tipps für Anleger und Investoren


Die aktuellen Anlagetipps der Geldmarie für Dezember 2018

Immer wieder und immer öfter wird die Geldmarie gefragt: "Wie würdest eigentlich du dein Geld derzeit anlegen"?

Darauf gibt es natürlich keine Standardantwort (außer: "sicher nicht mehr am Sparbuch") - denn die Lebensumstände, die Lebensplanung bzw. auch die Risikobereitschaft bzw. die finanziellen Möglichkeiten der Fragenden unterscheidet sich in der Regel wie Tag und Nacht.

Insbesondere die Risikobereitschaft ist bei Anlageentscheidungen immer wesentlich - und auch die unbedingte Pflicht, nicht alles auf eine Karte zu setzen um nicht früher oder später einmal aus dem Renditetraum bitter zu erwachen...

Um Ihnen eine Orientierungshilfe zu geben, welche Anlagemöglichkeiten (in verschiedenen Risikoklassen unterteilt) die Geldmarie persönlich gerade besonders attraktiv findet, sind folgend aktuell interessante Anlagemöglichkeiten zu finden.

Bitte beachten Sie dabei, dass sich auch die Geldmarie schon ab und an in Einschätzungen irren kann - für Kursverluste bzw. Ausfälle etc. können wir natürlich keine Haftung übernehmen (wiewohl Sie natürlich auch den Gewinn nicht teilen müssen;-).

Stand und Erfassung: 1.12.2018

Anlageklasse 1 - Sicheres Sparen mit brauchbaren Zinsen

Sparen mit Sparbüchern ist schwer out - kaum gibt es seitens Filialbanken halbwegs brauchbare Angebote für Kapitalsparbücher und Co. Auch Bausparen bringt nur noch Erträge um rund 1% (oder weniger) - und das auf längere Laufzeiten. Schwupp, schon frisst das die (sogar wieder leicht steigende) Inflation auf.

Tagesgeld und Festgeld (Infos dazu in den Rubriken) sind dieser Tage für modernere Sparer angesagt - achten Sie dabei primär darauf, dass dabei zumindest die europäische Einlagensicherung (100.000 Euro) gegeben ist, das ist aber ohnehin fast immer der Fall.

Aktuell drängen sich beim Tagesgeld mit Neukundenaktionen nach wie vor die ING DiBa mit 2,50% (bis 10.000 Euro Einlage auf 5 Monate) und die DADAT mit mit 1,25% (4 Monate fix, bis 100.000 Euro!) auf. Beachten Sie bei Neukundenaktionen, dass hier die Zinsen aber immer nur auf eine bestimmte Zeit garantiert werden und der Zinssatz nach dieser Garantiezeit dann ziemlich deutlich nach unten rutscht!

Beim Festgeld sticht aktuell die Inbank aus Estland heraus, deren Angebote man über Weltsparen abschließen kann - bei fast allen Laufzeiten Topzinsen. Auf 1 Jahr Bindung 1,10%, auf 2 sind es 1,20% oder auf 3 Jahre Bindung nette 1,40%.

Das beste Festgeldangebot auf 12 Monate Laufzeit mit österreichischer Einlagensicherung hatte zum Monatsultimo Oktober/November wiederum die Kommunalkredit Invest mit 0,90%.

Für 2019 sind weiter eher niedrige Sparzinsen zu erwarten: Für täglich fällige Gelder gibt es wohl kaum mehr irgendwo 1% (außer bei befristeten Neukundenaktionen), längere Bindungen für Festgeld sollte man derzeit eher unterlassen - eine wirkliche Zinswende ist zwar nicht in Sicht, erste Zinssatzanhebungen haben aber zuletzt verdeutlicht: Es geht wohl eher wieder leicht bergauf mit den Zinssätzen.

Wer beim Tagesgeld und beim Festgeld immer auf dem Laufenden sein möchte und auch eine händisch gepflegte Seite hiefür sucht, ist beim Geldmarie-Ableger Tagesgeld-Festgeld.at (siehe Linktipps) immer gut und (wöchentlich) aktuell aufgehoben.

Geldmarie-Linktipps - Sparen mit Einlagensicherung, gute Zinsen:

Anlageklasse 2 - Relativ sichere Anlagen mit guten Zinsen

Hier möchten wir Sie auf unsere Rubrik neue Unternehmensanleihen aufmerksam machen - aufgrund der langen Niedrigzinsphase sind im Anleihensegment derzeit nämlich nur Corporate Bonds ab und an eine Überlegung wert.

Publikumsanleihen sind leider nach wie vor eher selten zu finden, ab und an gibt es aber immer wieder welche. Daher ein Bookmark (Lesezeichen) der genannten Seite setzen und ab und an vorbeisehen bzw. regelmäßig Geldmarie lesen - über neue (halbwegs attraktive) Publikumsanleihen berichten wir fast immer im Ad-hoc Bereich oder auch auf Facebook. Meiden Sie derzeit aber sicherheitshalber sehr lange Laufzeiten bei Anleihen - so die Zinsen wirklich steigen, wäre das nämlich dann nicht so fein, insbesondere wenn man zwischendurch aussteigen möchte.

Natürlich ist bei Anleihen auch ein Totalverlust möglich - achten Sie daher auch auf die gute Bonität solcher Unternehmen und kalkulieren Sie mit ein, dass bei längeren Laufzeiten die Bilanzen von Unternehmen auch einmal kippen können. Im Normalfall gilt: Je höher die Zinsen, desto höher das Risiko...

Diesbezüglich ziemlich solide sollten hier die dauerhaft zu habenden Anleihen von Spar sein - bei kurzen Laufzeiten fahren Sie aber mit Tagesgeld oder Festgeld im Normalfall besser bzw. sicherer. Auf 5 Jahre zahlt Spar derzeit immerhin noch 1,40 Prozent - da kann derzeit kein Sparbuch mit (gerade beim Festgeld gibt es im Ausland ähnliche Angebote) und damit könnte man aktuell zumindest erfolgreich der Inflation etwas gegensteuern. Auf 12 Monate zahlt sparanlage.at übrigens immerhin 0,90%, auf 36 Monate z.B. 1,25% - auch nicht übel und überschaubares Risiko in Sachen Laufzeit...

Ein Lieblingsthema der Geldmarie ist auch der Peer-2-Peer-Kredit (Kredite von Privat an Privat) - Infos dazu erhalten Sie hier: Kredite von Privat - P2P-Kredite.

Sehr interessante sind hier derzeit z.b. 2 Portale aus dem Baltikum: Sowohl Mintos als auch Bondora bieten hochverzinste Kredite (zumeist in den ehemaligen Ostblockstaaten) an, an welchen man sich mit Kleinstsummen beteiligen kann. Bei Bondora liege ich (mit Kleinstsummentest) nach knapp über 2 Jahren bei 12,2 Prozent Performance (das wird aber ob zu erwartender Ausfälle noch weiter nach unten gehen), bei Mintos ist der Test im Mai 2017 gestartet (dort scheint die Bonität der Kreditnehmer besser, die Renditen könnten aber auch kleiner ausfallen) und aktuell liegt die Rendite bei 10,6%. Auch hier werden aber noch sicher Ausfälle kommen. Wer sich dafür interessiert (Restrisiko natürlich vorhanden!): Siehe Linktipps, vielleicht einmal mit Kleinbeträgen testen und selber Erfahrungen sammeln und Strategien testen.

Neu in dieser "Geldmarie-Anlageklasse": Crowdinvesting in Bestandsimmobilien. Hier ist das Risiko deutlich geringer (wiewohl vorhanden!) als bei normalen Immobilien-Crowdinvestings (siehe Anlageklasse 3). Das Objekt besteht schon und erzielt normalerweise auch schon laufende Mieteinnahmen - Neubauten müssen hingegen erst einmal errichtet werden und darüber hinaus Mieter finden. Bei Rendity (siehe Linktipps) kann man sowohl in Neubauprojekte oder Sanierungen als auch in Bestandsimmobilien investieren. Klarerweise gibt es da (ob des geringeren Risikos) auch etwas niedrigere Zinsen als bei Neuprojekten - die meisten Anleihen (auch nicht risikolos!) und alle Sparvarianten werden aber klar geschlagen.

Geldmarie-Linktipps - Sparen mit (ein) wenig Risiko

Anlageklasse 3 - Mittleres Risiko, interessante Ertragschance

Dem Investment via Crowdinvesting mittels nachrangiger Darlehen (=keine Unternehmensbeteiligung, ähnlich wie Corporate Bonds, zumeist KMU) sei die mittlere Anlageklasse derzeit gewidmet. Gegenwärtig bieten fast alle Crowdinvestingportale diese Anlageform an.

Das Ausfallsrisiko solcher Investments ist natürlich deutlich höher als bei Corporate Bonds großer Betriebe - die dafür gebotenen Zinsen (und oft auch Naturalleistungen) könnten aber durchaus eine Bereicherung für ein gemischtes Portfolio darstellen. Sehen Sie sich das einfach selber an, wieweit das für Sie persönlich interessant sein kann. Je länger es das Unternehmen schon gibt, desto sicherer ist wohl auch die Anlage - Start-Up's bergen auch bei der Variante "Nachrangdarlehen" ein sehr hohes Risiko in sich! Eine breite Streuung der Anlagesumme ist hier aber wohl kein Fehler - die Branche ist einfach noch zu jung, um verlässliche Daten in Sachen Ausfallsquote zu haben.

Bei Immobilienprojekten (derzeit auch in Österreich gewaltig im Vormarsch) wird es aber wohl weniger Ausfälle geben als bei "frischen Erfindungen aller Art". Mehr zum Thema hier: Crowdinvesting in Immobilien. Das Immobilien-Crowdfunding erlebt jedenfalls aktuell einen gewaltigen Boom, 2017 wurde rund die Hälfte der gesammelten 30 Millionen in Immobilienfinanzierungen gesteckt, 2018 werden es noch deutlich mehr. 5% bis 8% bei Laufzeiten von einem bis zumeist 3 Jahren werden hier aktuell bei den heimischen Portalen derzeit geboten - sehr verlockend - aber natürlich nicht risikolos. Eine hohe Streuung (in viele Projekte) von Kleinbeträgen wäre da sicher zu empfehlen.

Durchaus interessant (und auch neu im kleinen Echtgeld-Test der Geldmarie) auch ein Portal aus Lettland: EstateGuru finanziert via Crowdlending im Baltikum sehr gut verzinste und grundbuchbesicherte Immobilienkredite aller Art, ab 50 Euro ist man dabei (siehe Link). Die Ausfallswahrscheinlichkeit ist dort sogar geringer als bei den heimischen Projekten (bei denen sich die Bank die Sicherheiten schnappt und die Crowd für das Risikokapital sorgt), die Zinsen liegen sogar noch etwas höher als bei uns. Das erste Jahr Test verlief bei EstateGuru im Echtgeldtest bisweilen ohne Ausfälle - aber auch hier wird erst die Zeit weisen, wie erfolgreich dieses Anlagemodell ist.

Beachten achten Sie beim Crowdinvesting undbedingt darauf, dass hier oft auch hochriskantes Beteiligungskaptial aufgenommen wird - solche Projekte sind dann natürlich deutlich riskanter (siehe Anlageklasse 5)! Gute Streuung bzw. Kleinbeträge pro Projekt machen hier Sinn!

Geldmarie-Linktipps - Nachrangdarlehen Immobilien (Auswahl)

Anlageklasse 4 - Anlegen mit konservativen Aktien, Fonds

2017 lief in Sachen Aktienmarkt (insbesondere in Wien) prächtig, der lange geprügelte ATX konnte sogar ein 8-Jahres-Hoch erreichen und erhöhte sich um satte 30 Prozent. Die Bilanzen der meisten ATX-Werte für 2017 waren gut bis ausgezeichnet - wer Qualität kauft und längerfristig investieren möchte, muss sich auch vor kurzfristigen Rückschlägen (wie 2018 oft gegeben), vor dem BREXIT und dem Trump-Vollhirschen keinesfalls fürchten.

2018 ist ob internationaler Unsicherheiten (Trump, Russland, Italien etc.) am Aktienmarkt eher mau gelaufen, die Halbjahreszahlen bzw. Zahlen nach dem 3. Quartal der meisten heimischen ATX-Unternehmen sehen aber (zumeist) nach wie vor häufig sehr gut aus.

Einige interessante Aktien aus Wien, die (bei gutem Börsenklima und solider Entwicklung des Unternehmens) demnächst bzw. mittelfristig gut laufen könnten:

  • Post - sehr günstiger Einstiegskurs, weiterhin hohe Dividendenrendite, recht krisensichere Aktie, Portoerhöhung 2018, stark wachsendes Paketgeschäft überkompensiert Rückgänge beim Brief. Riskant: Amazon mit Selbstzustellung von Paketen + Probleme mit einer Beteiligung in der Türkei...
  • FACC - der Flugzeugzulieferer hat nach wie vor enormes Potenzial nach oben - ist aber natürlich sehr konjunkturabhängig. Gibt es keine Delle im derzeit boomenden Flugzeuggeschäft, hat die Aktie auch bei schwachen Börsen noch Luft nach oben. Derzeit sehr billig zu haben - gute Nerven sind bei dieser äußerst volatilen Aktie aber Voraussetzung für einen Kauf...
  • Telekom Austria - solide Zahlen für den Exmonopolisten sowie eine sich abzeichnende Bereinigung des (zu intensiven) Marktdrucks. So auch die Beteiligung in Weißrussland keine Währungsabwertungen mit sich bringt, sieht das derzeit gar nicht so übel aus. Aktuell scheint die Aktie unterbewertet - hängt auch mit einer hohen Markenwertabschreibung zusammen.
  • Erste Group Bank - hat 2018 schon sehr gut verdient und ist derzeit fair bewertet. Das Risiko eines Weltwirtschaftsabschwungs ist aber bei Banken natürlich immer evident.
  • OMV - derzeit noch immer recht günstig zu kriegen, 2018 sprudeln die Umsätze und Gewinne fein, ein Ölkurs von deutlich über 60 Dollar könnte auch 2019 für einen feinen Geschäftsgang sorgen...

Auch Aktien der oekostrom AG (die nur außerbörslich gehandelt werden, was zwar etwas mühsam ist, aber immerhin Depot- und Spesen spart) bleiben weiter auf meiner Einkaufsliste - die oekostrom AG hat nach vielen schlechten Jahren nun schon länger die schwarzen Zahlen erreicht, ist ausgezeichnet aufgestellt (Erträge im Endkundensegment plus mit Windkraftanlagen) und immer noch deutlich unterbewertet (lange Zeit hoher Verkaufsdruck von Leuten, die die Geduld verloren haben). Sich hier ein paar Stücke bis 120 Euro zu kaufen (Kurse sind zuletzt schon deutlich angezogen, die Kapitalerhöhung 2017 war ein voller Erfolg), ist mittel- und langfristig wohl kein Fehler. Die Geldmarie hat sich schon länger mit oekostrom-AG-Aktien eingedeckt wird wohl auch weiterhin ab und zu zuschlagen...

Weitere "green Investments" außerhalb der Börse: WK Simonsfeld, W.E.B Windenergie - beides Windkraftbetreiber mit Rückenwind, und 2017 wehte der Wind für diese Unternehmen besonders gut. Insbesondere die WK Simonsfeld scheint mir noch immer etwas unterbewertet (hat aber zuletzt auch schon fest zugelegt) und wird hat erst kürzlich (wie auch die W.E.B) großartige Vorjahreszahlen veröffentlicht. Bei all diesen Aktien ist aber ob des tollen Jahres 2017 sehr wahrscheinlich (die Zwischenergebnisse zeigen dies auch schon), dass 2018 "nur gut bzw. mittelprächtig" wird - der Wind hat nämlich 2018 ziemlich ausgelassen. Dafür sind die Strompreise kräftig angezogen - das wird 2019 (bei normalem Windaufkommen) wohl wieder für ein gutes Jahr sorgen.

Wer sich nicht in Direktinvestments wagt, könnte sich z.B. recht spesengünstig mit Fonds via Fonds-Supermarkt.de (siehe Tipp) eindecken - hier sollte man natürlich auch genau wissen, worin man investiert, Grundwissen über Fonds (auf der Geldmarie als eigene Rubrik vorhanden) sollte man schon besitzen.

Im Test der Geldmarie (seit ca. 2,5 Jahren laufend) recht erfolgreich: Die Anlage in Fonds via vaamo. Risikobereitschaft wählen und einfach anlegen lassen: Bisweilen mit 2-6% Ertrag p.a.

Geldmarie-Linktipp - Fonds

Anlageklasse 5 - Risikoanlage mit Crowdinvesting

Zumindest 4 von 5 Projekten im Equity-Based-Crowdinvesting werden wohl die ersten 5-10 Jahre nicht überleben (einige fette bzw. auch dubiose Pleiten gab es schon, weitere sind jedenfalls noch zu erwarten) - dafür könnte aber das fünfte Geschäftsmodell in die deutlich schwarzen Zahlen führen und damit die Beteiligung am Unternehmen zur wirlich lohnenden Sache machen...

Die Erfahrungen mit Crowdinvesting in Österreich sind diesbezüglich noch endenwollend (erst seit 2013 ging es diesbezüglich richtig los) - nachdem die Banken aber derzeit noch immer eher wenig Risikokapital vergeben, suchen immer mehr Start-Ups Mezzanine-Kapital via Crowdinvesting. Und erhalten dies (oft auch für die Geldmarie ziemlich überraschend...) zumeist auch.

Crowdinvesting mit Unternehmensbeteiligung ("equity-based") wurde aber seit 2015 stark zurückgefahren - gegenwärtig werden zumeist Nachrangdarlehen angeboten, die aber oft auch eine Gewinnkomponente (die erst bei Erreichen gewisser Ziele schlagend wird) als "Zuckerl" eingebaut hat. Nur etwas für ganz Mutige - aber diesen gehört ja bekanntlich die Welt. Wiewohl (noch ein "blöder Spruch"): Prüfet, wer sich ewig/lange bindet...

Leider ein ziemlicher Nachteil beim Crowdinvesting: Die Bewertungen der Unternehmen sind oft ziemlich abenteuerlich (zu hoch), die bisherigen Zahlen von Start-Up's in der Regel noch nicht sehr aussagekräftig und die Pläne bzw. Zahlen/Prognosen der Start-Up's oft nicht das Papier wert, auf welchem sie geschrieben stehen...

Darum schnuppert die Geldmarie hier auch nur mit kleineren Beträgen rein und hat für Sie auch eine Rubrik mit (eigenen) Zahlen befüllt: Zahlt sich Crowdinvesting aus? Ein Geldmarie-Praxistest Das schaut zwar derzeit noch schlecht aus - sollte aber in den nächsten Jahren ins Plus drehen...

Viel mehr zum Thema und alle heimische Portale bzw. laufenden Angebote finden Sie in unserer umfangreichen Rubrik Crowdinvesting

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Zuletzt verändert: 12. 12. 2018, 09h23