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Goldmünze Britannia


Britannia in Gold und Silber

Die Britannia ist eine britische (United Kingdom) Anlagemünze in Gold und Silber.

Die Goldvariante wurde erstmals 1987 in 4 unterschiedlichen Größen von der Royal Mint geprägt und ausgegeben und gilt daher als die erste europäische Anlagemünze. Die Britannia in Silber gibt es seit 1997.

Britannia in Gold

Von 1987 bis 2012 wurde die Britannia in Gold mit einem Feingoldanteil von 916,7/1000 geprägt (entspricht 22 Karat Gold), seit 2013 trägt man der schwachen Nachfrage Rechnung und bringt die Goldmünzen mit einem Feingehalt von 999,9/1000 heraus.

Anfangs verkaufte sich die Goldmünze (mangels großer Konkurrenz) noch sehr gut - dann fiel aber die Nachfrage von Jahr zu Jahr und in manchen Jahren wurden sogar nur Polierte Platten oder Sets geprägt. Solche Ausgaben haben mittlerweile schon einen zusätzlichen Sammlerwert.

Die ganze Unze Britannia hat einen Nominalwert von 100 britischen Pfund, die halbe Unze 50 Pfund, die Viertelunze 25 Pfund und die Zehntelunze 10 Pfund.

Auf der Vorderseite der Münze ist die Britannia (seit 2001 in jedem ungeraden Jahr wechselnd) abgebildet, auf der Rückseite ist der aktuelle Regent (also bisweilen nur Queen Elisabeth II) zu sehen.

Die Nachfrage nach Britannia-Goldmünzen hält sich international in Grenzen - daher ist es oft auch sinnvoll, diese beim Kauf vorher zu bestellen.

Selbiges gilt auch für die Britannia in Silber, welche seit 1997 in den selben 4 Größen geprägt wird. Der Silbergehalt der Münzen lag anfangs bei 95,8 Prozent - seit 2013 wurde ebenfalls auf 999,9/1000 erhöht.

Achten Sie daher bei Britannia aus Gold oder Silber unbedingt auch auf die Jahreszahl - von dieser können Sie auch den Feingehalt ableiten.

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Zuletzt verändert: 05. 02. 2014, 11h39