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SchillingDer Schilling als Zahlungsmittel in ÖsterreichDie Österreicher hatten Gelegenheit, sich an den Schilling zu gewöhnen: Denn ab 1924 (Beschluss der Einführung 1925) bis 2002 (einige Monate parallel zum Euro) war der Schilling die Währung in Österreich. Auch wenn man von 1938-1945 eher mit Reichsmark zahlte und später in den Tourismusgebieten auch die Deutsche Mark gern gesehen war. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass auch heute noch einige Unverbesserliche dem guten alten Schilling nachraunzen - als würde dieser ihre Finanzprobleme lösen... Sentimental darf man aber ruhig ein wenig werden, wenn es um eine durchaus stabile Währung geht (die an die Deutsche Mark gekoppelt wurde). Ob ATS, Ösn, Schlei oder auch Schülling - der Schilling bleibt wohl noch lange in Erinnerung. Für Interessierte, Nostalgiker oder auch Numismatiker haben wir hier eine kleine Auflistung mit allen Schillingstücken vorgenommen. Alle Schilling-Goldmünzen und Schilling-Silbermünzen ab 25 Schilling Nominale sind hier übrigens aus Platzgründen nicht berücksichtigt - die finden Sie in den entsprechenden Rubriken. Hier finden Sie die österreichischen Groschenmünzen. Schillingmünzen (Umlaufmünzen) aus Österreich:
Die zwei interessantesten Münzen aus dieser Auflistung sind wohl die 2-Schilling-Münze aus dem Jahr 1952 (Auflage: 148.000 Stück) sowie die 5-Schilling-Münze aus dem Jahr 1957 (Auflage: 240.000 Stück). Auch wenn diese beiden aus dem billigen Aluminium geprägt wurden: Sie schlagen aufgrund ihrer seltenen Auflage bezüglich Sammlerwert (300 bis 700 Euro - je nach Erhaltung und Gattung) sämtliche hier gelistete Schillingmünzen. Zuletzt verändert: 13. 07. 2010, 08h17
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