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Heizöl sparenWenn schon Heizöl, dann wenig davon!
Es wäre ein Leichtes, diese Rubrik kurz zu halten: "Heizöl ist böse und hat keine Zukunft".
Denn der Preis für Heizöl (Rohöl) ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Über Jahrzehnte war das Heizen mit Öl eine konfortable und sogar durchaus sparsame und teilweise "umweltschonende" (jaja - der Kohlenmonoxidausstoss bei Holz ist z.B. wesentlich höher) Sache. Denn der Heizölpreis stieg zwar laufend an - aber der Preisschub lag oft weit unter der Inflationsrate. Und so ist es kaum verwunderlich, daß viele Österreicher noch immer mit Heizöl arbeiten - in der Hoffnung, daß der Preisanstieg ein Ende hat. Wird natürlich auch irgendwann wieder der Fall sein - aber die Geldmarie wagt die Prognose: Die nächsten Jahre werden teuer. Denn der Peak (höchste förderbare Menge) beim Heizöl ist nahe oder wurde schon erreicht (so genau kann das keiner mit Sicherheit sagen) - und der Verbrauch nimmt immer noch zu. Spekulanten treiben den Preis in Höhen, für deren Prognose man vor einigen Jahren noch als "Linkslinker Fundi" bezeichnet worden wäre. Wenn Sie aber trotz vieler Argumente, die für einen Umstieg auf andere Heizformen sprechen, gerne bei der alten Ölheizung bleiben möchten (oder zumindest auf eine neue Ölheizung umsteigen wollen), finden Sie folgend ein paar Tipps, wie Sie auch mit Heizöl halbwegs günstig und umweltschonend heizen können. Energiespartipps und mögliche Alternativen zur Ölheizung finden Sie übrigens hier: Energiesparen Einen verlässlichen Tipp in Sachen Ölpreis kann ich Ihnen leider auch nicht bieten. Nur ein Gefühl: Kein Gutes. Sparen beim Heizen mit Heizöl
Warme Füße wünscht: Die Geldmarie HeizölrechnerHier können Sie durch einfache Eingabe Ihrer Postleitzahl eine aktuelle Kalkulation für Ihren Heizöl durchführen lassen:
Geldmarie-Linktipps: Zuletzt verändert: 26. 12. 2011, 16h35
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