Die Telekom Austria, One und max.mobil waren (soweit mein Gedächtnis mich nicht trügt) die Vorreiter beim Mobilfunk in Österreich. Seit den 1990ern hat sich der Markt natürlich massiv verändert und spätestens seit dem Aufkommen von Smartphones sind nahezu alle Menschen auch via Handy/Smartphone erreichbar.
Waren die Tarife anfangs noch schweineteuer, so hat sich schon sehr bald ein fester Preiskampf zwischen den Anbietern entwickelt - kein Nachteil für die Kunden.
Nachdem zu den ursprünglichen Tarifen mit Freiminuten bzw. Frei-SMS aber dann auch das Datenvolumen (welches mittlerweile wohl zentral bei Tarifen ist) sowie auch das Roamingkontingent bzw. wichtig wurde, gibt es mittlerweile einen ziemlichen "Tarifdschungel".
Das wichtigste Kriterium bei der Tarifauswahl ist wohl die richtige Einschätzung der eigenen Handynutzung: Telefonminuten und SMS sind mittlerweile nicht mehr so wichtig - die meisten (und insbesondere jüngere User) blicken auf das Datenvolumen bzw. checken auch die internationalen Verwendungsmöglichkeiten des angebotenen Tarifs.
Hier einen tagesgültigen Überblick über alle Tarife zu geben, ist für die Geldmarie absolut unmöglich - da müsste man sich wohl täglich den Tarifen widmen. Bei den Linktipps ganz unten auf dieser Seite finden Sie aber passende Vergleichsseiten für Handytarife.
Folgend finden Sie eine Auswahl an uns bekannten Mobilfunkunternehmen bzw. Anbieter von Mobilfunk in Österreich.
3 Unternehmen haben sich in Österreich die Funknetze gesichert (und zahlen auch kräftig dafür) - A1 (Telekom Austria), 3 (CK Hutchison Holdings) sowie Magenta (T-Mobile Austria - Deutschen Telekom AG). In diese Netze können sich aber auch andere Anbieter (siehe unten) einmieten.
| Name + Homepage - Betreiber |
|---|
| A1 - Telekom Austria Group |
| 3 (Drei) - Hutchison Drei Austria GmbH |
| Magenta Telekom - T-Mobile Austria GmbH |
Neben den "große 3" gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern von Mobilfunk in Österreich. Anfangs waren es die Wertkartentarife und die Eigenmarken von großen Mobilfunkern, später kamen dann auch noch Ableger von Lebensmittelkonzernen, Banken oder auch Zeitungen etc. dazu. Diese betreiben kein eigenes Netz sondern kaufen sich in die Netze der Großen ein.
Solche Anbieter sind zumeist auch günstiger als die Netzbetreiber - trotzdem sollte man hier unbedingt auch darauf achten, dass der Tarif auch zum eigenen Verbrauchsprofil (insbesondere Roaming und Daten) passt!
Hier eine Auflistung von Alternativanbietern (die manchmal auch der "Billigableger" der o.g. Unternehmen sind). Neben dem Namen des Anbieters finden Sie (in Klammer) auch das Netz in welchem man agiert:
Geldmarie-Linktipps: