CMS Login
Unsere Werbedienste verwenden Cookies und geben über dich gewonnene Informationen auch an Dritte weiter.
Durch das Benutzen dieser Seite erklärst du dich damit einverstanden. Hinweis entfernen

Die Geldmarie

Das unabhängige Finanzportal

Tipps und Tricks rund um die Marie

Rubriken

Sommersaison im Tourismus läuft schwach an


Tourismus 2014 in Österreich bisweilen schwächer

Mit 36,8 Mio. Ankünften und 132,6 Mio. Nächtigungen konnte sich die österreichische Tourismuswirtschaft 2013 über ein Rekordjahr freuen - 2014 wird es wohl schwer, diese Zahlen wieder zu erreichen. Nach 5 Monaten des Jahres 2014 ist die Tourismusbilanz in Österreich nämlich ziemlich tiefrot.

Deutsche bleiben noch aus

56,15 Mio. Nächtigungen in den ersten 5 Monaten 2014 sind ein Minus von 3,8% gegenüber 2013, auch bei den Ankünften liegt man mit 14,62 Mio. Ankünften um 0,7% hinter dem Vorjahr. Während man bei den Ausländern ein Nächtigungsminus von 4,7% hinnehmen musste, nächtigten Inländer um 0,7% weniger als noch im Jahr davor.

Mit 20,89 Mio. Nächtigungen sind die Deutschen zwar nach wie vor Nächtigungskaiser in Österreich, hier steht aber bisweilen ein sattes Minus von 9% zu Buche. Auch Niederländer nächtigten um 3,3% weniger als noch in den ersten 5 Monaten des Vorjahres - 4,60 Mio. Nächtigungen wurden bisweilen von Holländern erfasst. Das United Kingdom steht mit 2,5% im Minus (1,82 Mio. Nächtigungen) und auch die wichtigen Herkunftsländer Russland (-3,9%) oder Frankreich (-4,4%) haben noch Aufholbedarf.

Gut läuft die Saison bisweilen mit US-Amerikanern (+8,2%) oder Italienern (+6,7%).

Im Mai 2014 setzte es mit 6,63 Mio. Nächtigungen gar ein Minus von 7,5% (welches mit -14% primär von ausländischen Gästen verursacht wurde) - für Juni 2014 ist aber ob der Verschiebung von Feiertagen (Pfingsten und Fronleichnam waren 2013 noch im Mai, 2014 aber im Juni) mit deutlich besseren Zahlen zu rechnen.

Dass 2014 auch wieder ein Rekordjahr für den österreichischen Tourismus bringt, wird allerdings eine schwere Übung - wiewohl die wichtigen Sommermonate Juli und August natürlich noch eine Trendwende herbeiführen können.

Ad hoc-Meldung - Juni 2014
Zuletzt verändert: 26. 06. 2014, 10h01