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Das Geldmarie-Finanzmarkt-Horoskop 2018-2019


Finanzprognosen der Geldmarie 2018-2019

Mittelprächtig waren die Prognosen wichtiger Finanzkennzahlen der Geldmarie für den Zeitraum September 2017 bis September 2018. So Wurden der Wiener Leitindex ATX, der Ölpreis sowie die steigende Inflation ziemlich gut erraten, weniger erfolgreich war die Geldmarie hingegen bei der Einschätzung von Gold, Euro-Dollar-Entwicklung sowie beim (traditionell unterschätzten) Dow Jones.

Wie auch immer, nächster Versuch einer Prognose untenstehend: Für den Zeitraum September 2018 bis September 20198 versucht sich die Geldmarie abermals mit einer Prognose für relevante Wirtschaftsdaten und Kurse:

Geldmarie-Index-Prognosen 2018-2019

Prognosen 7.9.2018 bis 6.9.2019

Titel Kurs/Stand 7.9.2018 Progn. 6.9.2019 Kurs/Stand 6.9.2019 Tendenz Richtig/Falsch
ATX 3.255 3.300
Dow Jones 21.785 25.996
Euribor 1 Mt. -0,37 -0,25
Gold $ 1.206 1.300
Euro/$ 1,16 1,20
Öl/$ Brent 77 85
Inflation AT 2,1 2,4

Versuch einer kurzen Begründung für die Prognosen

ATX

Starke Anstiege sind beim ATX trotz guter Berichtslage und Weltwirtschaftsentwicklung im Jahr 2018 nicht zu erwarten. Durchaus möglich, dass 2019 sich die Anzeichen des Hochkonjunkturendes sich vermehren, da gerät dann der ATX zwangsweise auch in den Sog von anderen Großbörsen. Ob der guten Zahlen, die sich 2019 wohl nicht ruckzuck verändern werden, aber eine leicht positive Einschätzung.

Dow Jones

Jahr für Jahr unterschätze ich die Entwicklung des Dow Jones. Bisweilen war die Trump-Politik sogar für US-Großunternehmen duraus positiv, früher oder später werden aber wohl angezettelte Handelskriege auch auf die US-Wirtschaft negativ abfärben.

Euribor

Solange die EZB bei der Nullzinspolitik bleibt (und das muss sie ob der vielen angeschlagenen Staatsfinanzen wie z.B. in Italien auch weiterhin tun), wird sich auch der Euribor wohl kaum vom Fleck bewegen.

Gold in Dollar

Gold (und auch die meisten anderen Edelmetalle) enttäuschten zuletzt. So sich aber da und dort wieder Krisenstimmung breitmacht bzw. die Weltwirtschaft ein wenig mehr Lähmungserscheinungen aufweist, wird Gold wohl wieder etwas anziehen.

Euro zum US-Dollar

Ob der Nullzinspolitik Europas verlagerten sich viele Gelder in den Dollar. Der zuletzt gestiegene Dollar Könnte für die US-Exportwirtschaft aber auf Dauer zu stark sein, daher glaube ich hier an eine leichte Trendwende zugunsten des Euro.

Ölpreis

Schon ob der Unberechenbarkeit der erdölexportierenden Länder (z.B. Russland, Iran, Venezuela, Saudi-Arabien etc.) und dem möglichen Abschwung der Weltwirtschaft ist der Ölpreis sehr schwer zu prognostizieren. Denke aber, dass da sogar noch etwas Platz nach oben ist.

Inflationsrate Österreich

Bezüglich Inflation sieht es auch im kommenden Jahren nach einem etwas höheren Anstieg der Rate aus: Nunmehr greifen ob der schon anziehenden Inflation auch Automatismen wie Indexierungen, bleiben die nicht erneubaren Energieträger teuer und verteuert sich auch noch der Strompreis (ist jetzt schon absehbar) sowie läuft die Wirtschaft weiter gut, wird die Inflationsrate 2019 wieder höher ausfallen.

Die Prognosen sind selbstverständlich ohne Gewähr!

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Zuletzt verändert: 07. 09. 2018, 11h49