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Spesenloser Valutenwechsel bei Schelhammer und SchatteraSpesen beim Geldwechsel gering halten bzw. vermeidenUrlaubszeit ist oft auch Reisezeit. In den beliebtesten Urlaubsdestinationen der Österreicher (z.B. Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland etc.) ist zwar schon seit vielen Jahren gleichfalls der Euro Landeswährung - und doch hat die (numerische) Mehrzahl der möglichen Urlaubsländer eine andere Landeswährung. Wechselgebühren bei Valuten enormDen heimischen Banken und Sparkassen ist durch die Euroeinführung eine durchaus solide Einnahmequelle abhanden gekommen. Aber auch schon weit vor der Euroeinführung wurden die Spesen und Gebühren für das Wechseln von Währungen massiv erhöht. Die Spanne zwischen Einkaufs- und Verkaufskurs war einfach nicht mehr kostendeckend - hohe Provisionen und Mindestspesen waren die Folge. 5% vom Kurswert Spesen oder 5 bis 10 Euro Mindestgebühr sind demnach derzeit keine Seltenheit. Darüber hinaus haben die Banken ob des Wegfalls vieler Wechselstuben nahezu ein "Valtuenmonopol". Bei vielen heimischen Banken wurden die Valutenbestände in den Filialen sogar derart stark reduziert (die Lagerung von Fremdwährungen in den Zweigstellen kostet Geld und bringt die Möglichkeit von Kursverlusten mit sich), dass man fast alle gängigen Währungen vorab bestellen muss. Bei größeren Beträgen (ab ca. 1.000 Euro) sollte man dies ohnehin bei allen Währungen tun - hier zahlt sich oft sogar auch ein Verhandeln über den Währungskurs aus. Falls Sie aber in Wien wohnhaft sind bzw. planen, einen Wien-Urlaub mit Fremdwährungen anzutreten, gibt es in Sachen "Geldwechsel von Fremdwährungen" in Wien eine feine Adresse! "Alle Währungen tauschen wir spesenfrei" wird da auf der Homepage dieser Bank verkündet - und tatsächlich: Das Bankhaus Schelhammer und Schattera ist bei Valutentausch der Hecht im Karpfenteich. Kostenfreier Währungswechsel bei Schelhammer und SchatteraWer sich in der nächsten Zeit Fremdwährungen für den Urlaub bzw. für eine Dienstreise besorgen möchte und dabei keine Spesen zahlen möchte, der begibt sich zu Öffnungszeiten (siehe Homepage unten) einfach in eine der beiden Filialen des Bankhauses (Goldschmiedgasse 3 in Wien 1 - Zentrale, Hadikgasse 60 in Wien 14). Nur bei besonders ausgefallenen Währungen oder hohen Beträgen sollte man vorher (wie auch bei anderen Banken) einen Anruf wagen. Durch den zentralen Standort der Filiale in Wien 1 (die Goldschmiedgasse 3 ist gleich in der Nähe des Stephansdoms und der Kärtner Straße) ist die Wechselstube (beim Eingang gleich rechts) ein beliebter Anlaufpunkt für Touristen und Geschäftsleute aus Ländern mit fremder Währung. Die Verfügbarkeit von exotischen Währungen wird ist dadurch auch recht gut unterstützt. Und tatsächlich (mehrfach getestet): Es kommt nur (wie üblich) der höhere Verkaufskurs der Währungen zu Anwendung und der Betrag wird auf Euro aufgerundet - Wechselspesen oder Wechselgebühren werden aber nicht verrechnet. So Ihnen der Weg in eine der beiden Filialen nicht zu weit ist, spart man damit durchaus nette Beträge (vielleicht gleich für die Urlaubskassa). Auch in Sachen Münzen (Sammlermünzen, Anlagemünzen etc.) und Barren (Goldbarren, Silberbarren etc.) ist das der Kirche nahestehende Bankhaus eine absolute Empfehlung wert. Fremdwährungen für den UrlaubOft ist es bei Reisen durchaus sinnvoll, kleinere Bargeldbestände in Landeswährung mit auf die Reise zu nehmen. Achten Sie aber in exotischen Ländern auf eventuell noch vorhandene Einfuhrbestimmungen bezüglich Valuten. So Sie unbedingt Fremdwährungen für den Urlaub in Österreich wechseln wollen (was trotz der hohen Spesen oft sogar günstiger ist als ein Geldwechsel vor Ort) und nicht in der Nähe von Schelhammer & Schattera zu Hause sind, hinterfragen Sie bei der Hausbank die hohen Wechselgebühren und wechseln Sie (so man da nichts machen kann) nur 1x. Informationen bezüglich der richtigen Verwendung von Plastikgeld im Ausland sowie weitere Tipps finden Sie hier: Geld im Urlaub Geldmarie-Linktipp: Ad hoc-Meldung - Juli 2010Zuletzt verändert: 21. 07. 2010, 21h44
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