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Worauf beim Altbau besonders achten


Was beim Altbau geprüft werden sollte

Den Traum von den eigenen vier Wänden kann man sich auf zweierlei Weisen erfüllen: Entweder durch den Kauf einer bereits existierenden Wohnung oder eines Hauses oder durch einen Neubau. Viele liquide Menschen entscheiden sich dabei für den Kauf einer Immobilie, wobei besonders Altbauten oft im Fokus stehen.

Diese bestechen in den meisten Fällen durch viel Platz, hohe Decken, große Fenster, eine prunkvolle Häuserfassade und Zierrat. Gerade in der Gunst von Familien, die viel Platz benötigen, stehen sie deshalb weit oben, doch auch der Charme der Gründerzeit lockt viele. Diverse Maklerbüros und Webseiten wie diese hier sind gute Ausgangspunkte, wenn man den Kauf eines Altbaus beabsichtigt.

Da Altbauten bereits eine lange Geschichte haben, sollte man vor dem Kauf einer Immobilie für sich selbst festlegen, wie viel man bereit ist zu investieren, sollte Sanierungsbedarf bestehen. Und dieser besteht fast immer.

Zwar betreffen erhebliche Mängel längst nicht alle Immobilien, doch geht der Zahn der Zeit wie an allem auch an Gebäuden nicht spurlos vorüber. Besteht Sanierungsbedarf, so sollte sich dieser selbstverständlich auch in einem niedrigeren Kaufpreis niederschlagen.

Im Detail sollten unter anderem die folgenden Aspekte genau beachtet werden:

  • Abdichtungen: Unter Umständen kann es sein, dass Türen und Fenster beziehungsweise deren Dichtungen bereits seit Jahrzehnten in Benutzung sind. Luftzug und unzureichende Isolierung sind die Folge.
  • Wände: Die Statik eines Gebäudes bleibt über die Jahre nicht gleich, sondern ändert sich. Infolgedessen kann es hinter der Tapete zur Bildung kleinerer Löcher und Risse kommen, die aber mit mehreren Schichten Spachtelmasse oder Naturgips ausgebessert werden können. Der Bausubstanz ist jedenfalls ein großen Augenmerk zu schenken.
  • Dach: Das Dach sollte in jedem Fall keinerlei Feuchtigkeit durchlassen, sondern komplett dicht sein. Da Schäden am Dach nur schwierig zu reparieren sind, muss bei einer eventuellen Ausbesserung unbedingt ein Experte konsultiert werden.
  • Heizung: Je nach Alter der Immobilie kann es sein, dass dort eine Zentralheizung ohne Regelung und überdimensionale Heizrohrleitungen vorhanden sind.
  • Elektronik: Nicht mehr zeitgemäße Schalter, Dosen und Leitungen, sowie Verteiler und Sicherungen können eine Neuverlegung zahlreicher Kabel erfordern.
  • Fußböden: Holzdielen treten sich im Laufe der Zeit ab, und verlieren somit an Ebenheit und natürlichem Glanz.
  • uvm.

Konsultieren Sie beim Kauf eines Altbestandes zur Beurteilung des Zustandes unbedingt Experten heran - böse Überraschungen bleiben Ihnen dann zumeist erspart.

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Zuletzt verändert: 21. 02. 2013, 08h47